Jeder einzelne Tag bietet sie an: Gelegenheiten, handelnd die Umwelt zu schonen.
Und das macht Spaß.
Das heißt nicht, dass ich ganz genau weiß, wie groß mein Beitrag ist: Ich versuche einfach immer wieder, das Thema rational sowie kreativ anzugehen, und genieße die Herausforderungen.
Manchmal begebe ich mich dabei auf Abwege jenseits der konventionellen Straßen, manchmal leidet die Ästhetik; nicht alles würde ich auch Gästen auftischen und manche selbst genähten Taschen benutze ich nur für Aufbewahrung.
Einiges ergibt im Nachhinein, beim genaueren Betrachten, kein so umweltfreundliches Ergebnis wie gehofft, vieles bleibt eine Aufforderung, eine Aufgabe, die es besser zu lösen gilt.
Und dennoch macht das wiederholte Handeln und Entscheiden Mut und gibt Hoffnung; auch wenn die ganz großen Klima- und Umweltdaten eine andere Sprache sprechen.
Eine, die ich in ihren erkennbaren Zügen ernst nehme.